Foto: DLR (CC BY 3.0 DE)
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2017: Teams
1. Platz:
Team Starbugs
aus Bremen, Bremen
Sekundäre Mission:
Sendung der vom CanSat ermittelten Daten über einen simulierten Satelliten an die Bodenstation. Modulare Bauweise.
2. Platz:
Team Snoopy Explorer
aus Halle/Saale, Sachsen-Anhalt
Sekundäre Mission:
Der CanSat soll die Umgebung für mögliche spätere Missionen erkunden, um diese besser vorbereiten zu können. Dazu werden die Eigenschaften des Bodens und der Atmosphäre messtechnisch sowie durch das Aufnehmen von Bildern ermittelt.
3. Platz:
Team Cusanus_Innovation
aus Erkelenz, Nordrhein-Westfalen
Sekundäre Mission:
Die Durchleuchtung von großen Objekten, besonderer Fokus liegt auf dem Messen von Myonen.
Team BGTBecquerel
aus Bremen, Bremen
Sekundäre Mission:
Das Messen von Radioaktivität in Relation zur Höhe.
Team Bowman
aus Münster, Nordrhein-Westfalen
Sekundäre Mission:
Der Satellit soll autonome Entscheidungen über die Aktivierung und Deaktivierung der Satellitensensorik treffen.
Team CanSianer
aus Buchholz in der Nordheide, Niedersachsen
Sekundäre Mission:
Mithilfe von verschiedensten Sensoren sollen Daten ermittelt werden, um die Flugbahn des CanSats im Nachhinein simulieren und in eine Karte eintragen zu können.
Team IT-eam IGS Oyten
aus Osten, Niedersachsen
Sekundäre Mission:
Eine Umweltmission mit möglichst vielen Sensoren.
Team PosiTUne Saxonia
aus Dresden, Sachsen
Sekundäre Mission:
Mit Hilfe des Doppler-Effekts sollen die Fallgeschwindigkeit und die Fallrichtung des CanSats bestimmt werden.
Team Veni Vedi Vici
aus Stadthagen, Niedersachsen
Sekundäre Mission:
Durch verschiedene Proben und Messungen soll bestimmt werden, ob Menschen anderswo leben können. Der Flug des CanSats soll mit einem GPS-System verfolgt werden und mehrfach verwendbar sein.
Team Zero-G
aus Bergisch-Gladbach (Nordrhein-Westfalen)
Sekundäre Mission:
Messen von Kohlenstoffmonoxid und Methan zum Ermitteln der Luftqualität.